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Afrika allgemein: Afrika ist der wohl ursprünglichste Kontinent mit den größten Großwild-Tierpopulationen unserer Erde. Afrika besitzt riesige Wüsten - wie die Sahara im Norden und die Kalahari und Namib
im Süden, weite Savannen - wie die Serengeti im Osten und die Savuti Marsch im Süden; immergrüne Regenwälder um den Äquator; unvorstellbar tiefe Süßwasserseen wie den Lake Tanganyika, den Lake Albert, den Lake Edward und den
Lake Malaw im zentralafrikanischen Graben; aus heißen Quellen entstandene Sodaseen wie den Lake Manyara, den Lake Natron, den Lake Bogoria, den Lake Eyassi und den Lake Nakuru im ostafrikanischen Graben (Rift Valley) und die
beiden Südwasserseen im Rift Valley den Lake Baringo und den Lake Naivasha; schneebedeckte Berge in Kenia (Kenya) und in Tansania (Tanzania) wie den Mount Kilimanjaro; tätige Vulkane in Ostafrika wie den Oldoinyo Lengai den
heiligen Berg der Masai; das gigantische in der Kalahari-Wüste versickernde Okawango Delta in Botswana; mächtige Flüsse wie den Sambesi mit seinen Victoriafällen, den Kongo, den Nil, den Niger, den Luangwa und den Rufiji; ein
fast endlos langes Korallenriff vor der Ostküste Afrikas, bezaubernde Inseln im Indischen Ozean wie Sansibar (Zanzibar), Pemba und und und... Die Wiege der Menschheit wird zudem in Ostafrika in der Nähe der Olduvai Schlucht
zwischen der Serengeti Savanne und dem Ngorongoro-Krater Hochland vermutet.
Der Osten und der Süden Afrikas unterscheiden sich in erster Linie in der unterschiedlich stark ausgebildeten Infrastruktur - im Süden ist sie
besser ausgebaut als im Osten. Das östliche Afrika besitzt wiederum eine höhere Wildtierdichte und Wildtierpopulation mit den größeren Gebieten unberührter Natur als die südlichen Länder in Afrika. Besonders tiereich und
weitgehend naturbelassen ist Tansania und zum Teil auch Kenia! Seit 2009 hat sich leider im Zuge einer kurzzeitigen Aufhebung des weltweiten Handelsverbotes von Elfenbein die Elefantenwilderei wieder stärker in Afrika
ausgeweitet - besonders viele Elefanten mussten in Sambia, Simbabwe, Mocambique und Tansania ihr Leben lassen. Alleine im Jahr 2009 sollen nach internationalen Schätzungen über 38.000 Elefanten in Afrika gewildert worden sein.
Hauptabnehmer für Elefenbein ist wie eh und je China und Japan. Seit 2009 werden zudem jetzt auch wieder Nashörner in Südafrika verstärkt gewildert und hier ist ebenfalls leider China der Hauptabnehmer. Die Chinesen
brauchen zudem mehr und mehr Nahrungsmittel, mehr Energie und viel mehr Bodenschätze. China beutet gerade den afrikanischen Kontinent brutal aus. Alles wird von den Chinesen gebraucht, Holz, Öl, Gas, Nahrungsmittel, Eisenerz,
Kupfer, Nickel, Gold, Silber, Uran und und . Afrika wird langsam von den afrikanischen Führern an China verkauft und die Natur leidet darunter mehr und mehr. Mit der leider immer noch zunehmenden Korruption in vielen
Behörden und Amtsstuben ist dies leicht möglich und ihr müsst leider auch damit manchmal rechnen - besonders Individualreisende kommen mit ihr in Berührung. Im Osten Afrikas ist sie leider noch stärker ausgeprägt als im Süden
Afrikas.
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