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Tourbeschreibung:
Die abenteuerliche Safari startet in Dar es Salaam, der größten Stadt Tansanias am Indischen Ozean.
Als Erstes fahren wir in den Udzungwa Nationalpark, wo wir Wanderungen im Bergregenwald unternehmen werden. Dieser Park eignet sich hervorragend für Wanderungen in der freien
Natur. Ich plane dort mehrere Primatenwalks, da sich in diesem Park viele unterschiedliche und teilweise auch endemische Affenarten aufhalten. Übernachten werden wir in in den einfachen Gästehäusern am Parkeingang.
Danach fahren wir über Iringa, wo wir einen kurzen Zwischenstopp zum einkaufen machen werden um die wichtigsten Lebensmittel für die nächsten Tage in der Wildnis einzukaufen, in Richtung des Ruaha Nationalpark . Am späten
Nachmittag werden in der Wild Control Area in der Nähe des Ruaha Nationalpark eintreffen und dort für zwei Nächte in einem kleinen Camp übernachten. Von dort aus können wir auch eine Nachtsafari und eine Walkingsafari in der
Wild Control Area unternehmen.
In den nahe gelegen Ruaha Nationalpark führt die Tour dann zwei Tage später. Hier wohnen wir für weitere zwei Nächte in den Bandas der Parkverwaltung direkt am Great Ruaha River. Im Nationalpark werden wir ausgiebige Pirschfahrten mit dem Geländewagen unternehmen.
Anschließend fahren wir wieder über Iringa an den Graet Ruaha River an der Westgrenze der Udzungwa Mountains , wo wir eine Zwischenübernachtung im Baobabvalley Camp haben werden.
Von dort aus werden wir am nächsten Tag in den Mikumi Nationalpark fahren. Die folgende Nacht werden wir in einem einfachen Hotel in Mikumi Dorf oder in Mororgoro verbringen.
Am nächsten Tag werden wir über die Uluguru Mountains in den Nordwesten des Selous Ökosystems reisen und dort für zwei Nächte im Annex Camp vom Selous Mbega Camp übernachten. Hier schlafen wir in großen
Safarizelten (mit Dusche/WC und eigener Veranda). Von hier aus erkunden wir den Westen des Selous Wildreservates in einem offenen Geländewagen des Camps.
Anschließend durchqueren wir das Selous Game Reserve von West nach Ost und übernachten im Hauptcamp des Selous Mbega Camps direkt am Rufiji River. Dort plane ich eine Bootssafari auf dem Rufiji River (das ist der Fluss mit den größten Flusspferd und Krokodilbeständen in Tansania), eine Walkingsafari und eine Halbtagssafari in einem offenen Geländewagen des Camps und wenn möglich, eine Nachtsafari in der Open Area. Hier schlafen wir in großen Safarizelten (mit Dusche/WC und eigener Veranda) des Camps, die direkt am Steilufer des Rufiji River stehen (eine grandiose Aussicht).
Vom Selous Game Reserve gehts dann wieder per Geländewagen zu unserem Ausgangspunkt nach Dar es Salaam - oder ihr fliegt für ca. 180 USD direkt vom Selous Game Reserve mit Kleinflugzeugen auf die Insel Sansibar (nicht
benötigtes Gepäck kann im Wagen nach Dar es Salaam mitgenommen werden).
Die Reihenfolge der Parks kann verändert werden, nur sollte das Selous Wildreservat am Ende der Tour liegen damit einige von euch auch die
Möglichkeit hätten, direkt vom Selous aus auf die Insel Sansibar zu fliegen!
In den Ortschaften werden wir in einfachen landestypischen Hotels bzw. Herbergen übernachten. Auf dieser Tour werden wir einen Koch für den
Ruaha Nationalpark mitnehmen, der uns beim kochen hilft und tagsüber auf unsere Sachen aufpasst. Unterwegs in der Wildnis wird gemeinsam auf landesüblichen Kerosinkochern oder über offenem Feuer gekocht und wir werden in
einfachen Bandas (Bungalows) und in Camps übernachten.
Im Anschluss an diese Safari bietet sich wie gesagt ein mehrtägiger Ausflug auf die Insel Sansibar im Indischen Ozean an. Hier könnt ihr hervorragend schnorcheln,
tauchen, baden, relaxen, Gewürzfarmen besuchen und durch enge orientalische Gassen lustwandeln.
Auf dieser Tour sollten alle TeilnehmerInnen ein gewisses Maß an Toleranz, Abenteuerlust und Naturliebe mitbringen. Auf
der Tour kann es zu leichten Entbehrungen kommen, denn die Infrastruktur in diesen Regionen ist teilweise schwach entwickelt. Dafür werdet ihr aber mit einer faszinierenden und fast noch unberührten Natur belohnt.
Ich plane, diese Tour einmal im Jahr zu fahren und dies zum Ende der großen Trockenzeit ca. Mitte/Ende Oktober, denn dann ist der Süden und der Osten des Landes zwar staubig und ausgedörrt, hat aber seine speziellen
Reize, wie z.B. dass der den Ruaha Park prägende Great Ruaha kaum noch Wasser führen wird und sich die meisten Tiere in der Nähe des Flusses aufhalten - eine Folge der zunehmenden Trockenlegung der Usanga-Sümpfe durch eine
intensive Landwirtschaft und Viehzucht. Diese neuartige Situation (Fluss ohne Wasser) hat schwerwiegende Folgen für die Flora und Fauna im Nationalpark und das möchte ich mir im Oktober hautnah ansehen. Zum anderen lassen sich
in dieser Zeit die Tiere viel besser beobachten, da die Vegetation nicht all zu hoch ist!
Interessierte an diesen Touren melden sich bitte bei mir per e-mail oder Telefon.
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