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Wir fahren zu den Geburtsstätten der großen Gnu- und Zebraherden in der Serengeti. Während der Tour besuchen wir ausserdem den weltberühmten Ngorongoro-Krater, den im
Ostafrikanischen Graben gelegenen Lake Manyara Nationalpark, den am Mount Meru gelegenen Arusha Nationalpark, die Masai Mara mit dem berühmten Mara River, den Lake Naivasha, den Lake Nakuru Nationalpark und den Amboseli
Nationalpak im Schatten des Mount Kilimanjaro. Wir werden im Gegensatz zu kommerziellen Safaris viel mehr Zeit in den Schutzgebieten und Nationalparks verbringen. Der Start der Tour ist am Arusha Nationalpark und das Ende
der Tour ist in Arusha-Stadt - ihr könntet zum Beispiel nach der Safari gleich von Arusha nach Zanzibar weiterfliegen, wenn ihr noch einen Bade- und Tauchurlaub anhängen wollt
Beschreibung:
Wir werden die Safari im Arusha Nationalpark mit einer Pirschfahrt am Mount Meru und den Momella Seen beginnen.
Danach werden wir zum Rift Valley (ostafrikanischer Graben), mit einem Besuch des Grundwasserwaldes im Lake Manyara Nationalpark, fahren und
oben auf dem Grabenbruch des Rift Valley übernachten. Von dort oben aus haben wir eine grandiose Aussicht auf den Lake Manyara und den Nationalpark.
Danach fahren wir zum Ngorongoro Conservation Area und machen am darauf folgenden Tag eine Pirschfahrt im weltberühmten Ngorongoro-Krater, das
Gebiet mit der höchsten Großwildpopulation in Afrika und wahrscheinlich der ganzen Erde. In der Nähe des Kraters befindet sich der heilige Berg der Massai, der Ol Doinyo Lengai, den wir aber aus Zeitgründen nicht besuchen
werden können. Wir werden für zwei Nächte oben auf dem Ngorongoro-Kraterrand übernachten und eine grandiose Aussicht in den Kratergrund genießen
Danach durchqueren wir die Oldovai-Schlucht - die Wiege der Menschheit - und fahren in die weiten Ebenen der Serengeti. Hier verfolgen wir die
Wanderungen der riesigen Gnu- und Zebraherden und anderer Antilopen, wie Thomson Gazellen und Grant Gazellen, die sich alle zu dieser Zeit in der Kurzgrassavanne oder Langgrassavanne aufhalten werden. Auch in der Serengeti
werden wir zwei Nächte mitten im Busch in der berühmten Seronera Lodge haben. Von der Lodge aus haben wir eine wunderschöne Aussicht in die Savanne der Zentralserengeti.
Danach werden wir den Westerncorridor der Serengeti bereisen und in Richtung Lake Victoria fahren, wo wir auch übernachten werden.
Am darauf folgenden Tag geht es weiter zur kenianischen Grenze und von dort aus in die kenianische Masai Mara. Wir werden den berühmten Mara Fluss
und die Grassavanne des Mara Hochlandes besuchen und in zwei unterschiedlichen Lodgen übernachten - eine liegt im westlichen Teil und eine im östlichen Teil der Maasai Mara.
Anschließend reisen wir zum Lake Naivasha.
Dort werden wir zwei Nächte in einer Lodge am Ufer des Lake Naivasha wohnen. Zwischen den beiden Übernachtungen machen wir einen Tagesausflug mit Gamedrive im Lake Nakuru Nationalpark und beobachten unter anderem die sehr selten gewordenen Breitmaul- und Spritzmaulnashörner
Zum Schluss der Safari fahren wir noch in den Amboseli Nationalpark im Schatten des Mount Kilimanjaro. Auch dort werden wir in zwei unterschiedlichen Lodge übernachten, am ersten Tag im Westteil des Parks und am zweiten Tag östlich
vom Amboseli Nationalpark. Wir werden Pirschfahrten im Park unternehemen und die Grasebenen und Sumpfgebiete besuchen.
Unsere Tour wird dann mit einer weiteren Durchfahrung des Amboseli Nationalparks und der Weiterfahrt
über die Grenze nach Tansania zurück nach Arusha enden.
Ihr könnt danach entweder wieder direkt nach Hause fliegen oder ihr hängt noch einen Badeurlaub auf der Insel Zanzibar an. Bei der Buchung der Inlandsflüge bzw. den
eventuell benötigten Bustransfers kann ich euch behilflich sein.
Unterwegs wohnen
wir ausschließlich in Hotels und sehr schön gelegenen Lodgen, da wir in der Regenzeit reisen werden. Regenzeit bedeutet aber nicht, dass es jeden Tag regnen wird und falls überhaupt, dann in der Regel nur für wenige Stunden und es kann auch sein, wie in den letzten Jahren geschehen, dass es garnicht regnet, weil der Regen schon früher im März gefallen war. Es werden sich zudem in dieser Zeit nicht so viele Touristen in den Parks aufhalten und wir werden ein viel entspannteres Reisen erleben können.
Im Anschluss an diese Tour bietet sich ein Besuch der bezaubernden Insel Sansibar im Indischen Ozean an.
Der Grund
warum ich nur noch in der sogenannten Low Season (Regenzeit) in die Nordparks von Tansania und nach Kenia reise, ist die geringere Anzahl an Touristenströmen in den Parks und zudem werden wir im April zu 100 Prozent die riesigen Tierherden in den Ebenen der Serengeti sehen - was in anderen Monaten nicht unbedingt der Fall sein muss.
Interessierte können sich bei mir jederzeit per e-mail melden: rene@afrika-pur.de
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