PRIVATE SAFARIS DURCH AFRIKA
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Private Abenteuer- und Natursafaris in Afrika und Tansania
 Gemeinsames Reisen ist preiswerter und macht auch mehr Spaß!

Zwei mal im Jahr organisiere ich selber private Safaris in die schönsten und abgelegensten Regionen Afrikas. Mein Schwerpunkt liegt dabei zur Zeit in Tansania und Kenia - für mich die naturbelassensten Länder mit den größten Wildtierpopulationen in Afrika.
Ich versuche auf meinen Touren, mich meistens abseits der ausgetretenen Touristenpfade zu bewegen und mich so lange wie nur möglich in den Naturparks aufzuhalten.

Auf den folgenden Unterseiten stelle ich euch meine eigenen Touren vor, die ich in naher Zukunft unternehmen werde oder die ich schon einmal gemacht habe.

Naturinteressierte Mitreisende nehme ich gerne auf meinen Touren gegen eine Kostenbeteiligung mit.

Bildergalerie

Meine nächsten eigenen Touren:

Ende März fahren wir für vier Tage in das Selous Game Reserve. Hier werden wir mehrere Bootstouren auf dem Rufiji River, Walkingsafaris in der Wildnis und Gamedrives in offenen Geländewagen im Game Reserve unternehmen. Eine Nachsafari ist in der Pufferzone vom Game Reserve wenn möglich auch eingeplant. Ausgangspunkt aller Aktivitäten ist das Selous Mbega Camp am Rufiji River - wir nutzen das komplette Equipment vom Selous Mbega Camp.
Im Anschluss an die Selous-Safari bietet sich ein Sansibaraufenthalt fuer euch an, da es möglich ist, direkt vom Selous Mbega Camp aus nach Sansibar mit Kleinflugzeugen zu fliegen.

Im April beginnt meine privat organisierte 14-tägige Nordtansania-Kenia-Safari. Wir werden, den Arusha Park, den Lake Manyara, den Ngorongoro Krater und die Serengeti in Tansania und in die Masai Mara, den Nakuru NP und den Amboseli NP in Kenia besuchen. In dieser Zeit halten sich in der Serengeti Kurzgrassavanne riesige Gnu- und Zebra-Herden auf, die mit ihren frisch geborenen Jungtieren versuchen den Fängen der Raubtiere zu entgehen.

Mitte September werde ich für 3 Wochen auf eine Ostafrika-Safari rund um den Lake Victoria starten. Die Safari startet in Nordtansania, danach gehts nach Uganda und Kenia und endet wieder in Nordtansania!

Im Oktober werde ich für 14 Tage den noch weitgehend vom Tourismus unberührten Süden und Osten Tansanias bereisen. Auf dieser Tour werde ich das Selous Game Reserve (größtes Schutzgebiet in Tansania), den Ruaha Nationalpark (größter Nationalpark in Tansania), den Udzungwa Mountains Nationalpark (Primatenpark) und den Mikumi Nationalpark besuchen.

Auf meinen privat organisierten Touren nehme ich gerne und regelmässig naturbegeisterte MitfahrerInnen mit. Einerseits reist es sich in Begleitung angenehmer und andererseits kann ich so meine eigenen Kosten erheblich reduzieren.
Interessierten MitfahrerInnen empfehle ich, ab und zu auf meinen Internetseiten vorbei zu schauen, denn dort kündige ich meine nächsten Touren in der Regel rechtzeitig an. Jede/r der Interesse und Zeit hat, kann sich bei mir melden, alles weitere wird dann besprochen. Wenn gewünscht gibt es ein Treffen im Vorfeld der Tour, wo sich alle Mitreisenden kennen lernen können. Nur wer sich sympatisch findet, der reist auch gerne miteinander - so kann man/frau schon im Vorfeld feststellen, ob die Chemie stimmt.

Auf meinen Touren resie ich ausschließlich mit richtigen Geländewagen, wie z.B. Landrover oder Landcruiser. DIe Fahrzeuge verfügen alle über Dachluken oder Hubdächer, sodass ein Beobachten der Tierwelt auch bei hoher Vegetation noch komfortabler ist.

Unterwegs in der Wildnis schlafen wir teilweise in Zelten, in einfachen Bandas (Bungalows), in Zeltcamps oder in Lodgen. In den Ortschaften bevorzuge ich sichere, einfache, feste Unterkünfte. Teilweise wohnen wir auch in teuren Hotels und Lodgen, speziell während der Aprilsafari bieten sich Lodgeunterkünfte an - da Regenzeit.

Auf meinen Touren wird immer genügend Wasser in Trinkflaschen mitgenommen. Nur in äussersten Notfällen greife ich auf herkoemmliches Wasser zurück - dann aber nur zusammen mit Micropur-Tabletten oder ähnlichem.

Die Ernährung unterwegs ist anders als bei uns in Europa. In den ländlichen und abgelegenen Gebieten Afrikas gibt es in der Regel keinen Käse und keine Wurst. Das Fleisch ist meist etwas zäher, dafür aber noch ohne Hormone und Medikamente. Gemüse und Obst sind meistens frisch und auch ausreichend erhältlich.

Interessierte an meinen Touren können sich gerne bei mir per e-mail melden: rene@afrika-pur.de

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